
Wie schön, dass du da bist.
ICH steht für Ines Claudia Holzer -
Ich bin Komplementär-Diaetologin, Yogalehrerin & Numerologin und begleite dich ganzheitlich bei hormonellen Dysbalancen mit einem Schwerpunkt auf Zyklusbeschwerden, Kinderwunsch, Angstzuständen & Panikattacken.
Mein Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, ihren Körper besser zu verstehen und wieder Vertrauen in ihn zu entwickeln.
Ich arbeite ganzheitlich. Ich lasse sowohl Bereiche der Diaetologie als auch Elemente der Nervensystemregulation, Wissen über den weiblichen Zyklus und emotionale Prozesse in meine Arbeit einfließen. Ergänzend integriere ich energetische Ansätze, Methoden zur emotionalen Verarbeitung (Emotional Release) sowie kunsttherapeutische Elemente und numerologisches Wissen.
Durch diese Verbindung verschiedener Ebenen entsteht ein integrativer Ansatz, der nicht nur Symptome betrachtet, sondern den Menschen als Ganzes – und damit nachhaltige Gesundheit und Wohlbefinden unterstützt.
Mein Weg zurück zu einem genährten Leben
Mein Weg in diese Arbeit begann nicht mit einem Plan, sondern mit der Erfahrung, wie sehr uns das moderne Leben –
vor allem in Städten und durch Social Media – von uns selbst entfernen kann.
Ständig geht es um höher, schneller, besser. Wir vergleichen uns, orientieren uns im Außen und verlieren dabei oft die Verbindung zu uns selbst – zu dem, was wir wirklich fühlen, brauchen und wer wir eigentlich sind.
Als Diätologin habe ich viele Jahre mit Ernährung und Gesundheit gearbeitet. Doch mit der Zeit wurde mir klar:
Es geht nicht nur darum, was wir essen, sondern auch darum, wie gut wir mit uns selbst verbunden sind.
Viele Menschen haben verlernt, in sich hineinzuhören, ihre Grenzen wahrzunehmen und gut für sich zu sorgen.
Als mein Körper nicht mehr zur Ruhe kam
Eine Zeit lang habe ich das selbst sehr deutlich erlebt. Ich hatte Phasen mit starken Angstzuständen und Panikattacken, in denen mein Körper sich oft in dauerhafter Anspannung befand.
Das Herausforderndste war nicht nur die Angst selbst, sondern auch die Unsicherheit im Umgang damit. Ich wusste lange nicht, wie ich meine Emotionen einordnen oder begleiten kann, und fühlte mich meinem eigenen Körper oft ausgeliefert.
Rückblickend hat mir vor allem ein grundlegendes Verständnis dafür gefehlt, was in meinem Körper passiert – und wie eng unser Nervensystem, unsere Atmung, unser Alltag und auch unsere Ernährung miteinander verbunden sind.
Der Moment, in dem sich etwas verändert hat
Erst als ich begann, mich intensiver mit mir selbst zu beschäftigen, veränderte sich mein Zugang.
Ich habe gelernt, meinen Körper bewusster wahrzunehmen, meine Emotionen anzunehmen und neue Wege im Umgang mit innerer Anspannung zu entwickeln.
Schritt für Schritt kam mehr Ruhe zurück.
Heute erlebe ich Emotionen nicht mehr als etwas Bedrohliches, sondern als etwas, das sich bewegen darf – und das ich begleiten kann.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Gesundheit nachhaltig verändert.
Wie ich heute arbeite
Heute begleite ich Frauen dabei, wieder mehr in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Es geht darum,
die eigenen Körpersignale bewusster wahrzunehmen,
in sich hineinzuhören,
Grenzen zu erkennen und zu setzen
und einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu entwickeln.
Selbstfürsorge und Selbstliebe verstehe ich dabei nicht als Konzept, sondern als etwas, das im Alltag spürbar und lebbar wird.
Gleichzeitig geht es auch darum, in Beziehung zu anderen zu sein – ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Ich arbeite ganzheitlich und verbinde dabei verschiedene Zugänge:
-
Ernährung als Teil von Selbstfürsorge
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Impulse zur Regulation des Nervensystems
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Atemübungen und Körperwahrnehmung
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körperorientierte Ansätze zur Unterstützung emotionaler Prozesse
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ätherische Öle
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Aufstellungsarbeit
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kinesiologische Muskeltests zur Unterstützung von Entscheidungs- und Wahrnehmungsprozessen
